Psychotherapie

(nach dem Heilpraktikergesetz)


In der Psychotherapie werden psychische und seelische Störungen behandelt. Es findet eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen, inneren Erleben statt, so dass Verarbeitung erfolgen kann.

 

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) mit ihren vielfältigen Symptomen insbesondere bei der komplexen PTBS bildet in meiner Praxis einen besonderen Bereich der psychischen Störungen/Erkrankungen.

Die PTBS erfordert einen behutsamen Umgang und besondere Aufmerksamkeit. Der Schutz des  betroffenen Menschen steht deutlich im Vordergrund.

 

Psychologische Behandlungsmethoden werden auch zunehmend zur Begleitung von medizinischen Maßnahmen oder bei organischen Störungen eingesetzt.


Für alle Bereiche kann die Hypnose eingesetzt werden. Ergänzend und unterstützend setze ich auch die wingwave®-Methode ein, die schnell zu einer deutlichen Entlastung führen kann.

 

Die Hypnose ist eine erprobte und sichere Methode, um Veränderungen oder Entwicklungen zu erreichen. Sie zielt auf das Unterbewusstsein ab und setzt dort Impulse. Wegen dieser Herangehensweise gehe ich sorgfältig vor. Ich bin mir der Verantwortung im Umgang mit Hypnose bewusst.

 

 

 

Bei dieser anerkannten Heilmethode der Psychotherapie wird als Behandlungszustand eine Trance erzeugt. Sie ist ein angenehmer Zustand, bei dem die Aufmerksamkeit auf das innere Erleben gerichtet wird. Bilder, Gefühle oder körperliche Empfindungen rücken in den Mittelpunkt. Diesen Zwischenzustand zwischen Wachheit und Schlaf können die meisten von uns einnehmen und es gelingt einfacher, Ressourcen zu aktivieren oder Suggestionen anzubringen. Der Trancezustand kann immer wieder anders sein.

 

Sie behalten während der gesamten Zeit die Kontrolle und können die Behandlung jederzeit beenden.

 

Alles, was durchgeführt wird, wird vorher mit Ihnen besprochen und abgestimmt.

 

 

Rehamanagement


Erfolgreiches Rehamanagement benötigt Vertrauen. Deshalb unterliegen Ihre Daten und Angaben der Schweigepflicht. Nur so kann es gelingen, einen zielführenden und auf der Grundlage Ihrer persönlichen Situation erstellten Rehaplan umzusetzen und geeignete und nachhaltige Lösungen zu erreichen. Wesentlich ist dafür die Einbeziehung aller Beteiligten.

 

Das persönliche Gespräch und die persönliche Begleitung stehen dabei im Vordergrund.

Ich kümmere mich um Sie und setze meine langjährige Erfahrung fachkundig und zuverlässig für Sie ein, damit Sie Ihren Weg durch die Rehabilitation so gehen können, wie es möglich und sinnvoll ist.

 

Ziel der medizinischen Rehabilitation ist die Verbesserung der gesundheitlichen Situation, indem Behandlungen aufeinander abgestimmt werden und ein persönlicher Rehaplan erstellt und gemeinsam umgesetzt wird.

 

Die berufliche Rehabilitation umfasst die Wiedereingliederung ins Berufsleben. Dafür wird ein individuelles Eingliederungskonzept erstellt, das dann mit verschiedenen Instrumenten durchgeführt wird.

 

Die soziale Rehabilitation will betroffenen Menschen die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ermöglichen oder sichern, so dass sie möglichst unabhängig von Pflege sind.

 

Das Pflege- und Hilfsmittelmanagement befasst sich damit, verbliebene Einschränkungen zu ermitteln und den daraus resultierenden Bedarf zu decken. Es fördert zudem verbliebene Fähigkeiten, um eine möglichst hohe Selbstbestimmtheit der betroffenen Menschen zu erhalten.

 

Das Reha-Management im Bereich Wohnen und Arbeiten verfolgt das Ziel, durch bauliche und/oder technische Lösungen Barrierefreiheit zu Hause und/oder am Arbeitsplatz zu erreichen.

 

Mobilität ist ein weiterer und wichtiger Aspekt der Rehabilitation. Schon im Krankenbett stellt sich die Frage, wie werde ich mobil und was benötige ich dazu? Am Ende kann dann auch die Anpassung oder Neuanschaffung eines Fahrzeuges stehen.

wingwave® -Coaching


Die wingwave®-Methode ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das für den Coachee spürbar und schnell in wenigen Sitzungen zum Abbau von Leistungsstress und zur Steigerung von Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität führt. Erreicht wird dieser Ressourcen-Effekt durch eine einfach erscheinende Grundintervention: das Erzeugen von "wachen" REM-Phasen (Rapid Eye Movement), welche wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen. Dabei führt der Coach mit schnellen Handbewegungen den Blick seiner Coachees horizontal hin und her. Laut Gehirnforschung lösen die wachen Augenbewegungen – anders als beim fixierten Blick – deutlich stresslindernde Reaktionen in verschiedenen Gehirnarealen aus, beispielsweise aktivieren sie auch auf eine günstige Weise den präfrontalen Cortex im Großhirn. Die "Motion" der Augen ist also ein wirkungsvoller Auslöser für positive „waves".

Mit dem Myostatiktest als besonders gut beforschtes Muskelfeedback-Instrument wird vorher das genaue Thema bestimmt und nachher die Wirksamkeit der Intervention überprüft.

 

Die Methoden-Elemente

 

wingwave®-Coaching ist ein geschütztes Verfahren. Wir vereinen hier:

 

  • Alternierende, Bilaterale Gehirnstimulation,
    wie beispielsweise wache REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen), auditive oder taktile links-rechts-Impulse

  • Neurolinguistisches Coaching
    Sprache wird als gehirngerechter Coaching-Kompass auf dem Weg zum Ziel eingesetzt

  • Myostatiktest
    der Muskeltest zur gezielten Planung von optimalen Coachingprozessen

Sozialcoaching


Den Alltag wieder bewältigen zu können, stellt für arbeitslose Menschen mit körperlichen und/oder psychischen Erkrankungen oft eine zu große Hürde dar.

 

Hier setzt das Sozialcoaching an. Es umfasst eine Unterstützung in nahezu allen Lebensbereichen und zielt darauf ab, die eigenen Ressourcen wiederzuentdecken und sie zu stärken. Auf lange Sicht werden darüber die soziale Integration und die Wiedereingliederung in das Arbeitsleben angestrebt. Auf dem Weg werden die entstandenen und vorhandenen Hemmnisse festgestellt, Pläne entwickelt, sie zu überwinden und diese auch umgesetzt.

 

Dies erfolgt in Einzelgesprächen, Trainings zur beruflichen Situation, Begleitung zu Ämtern oder Klärung mit anderen Beteiligten wie zum Beispiele dem Vermieter.
Weil durch das Sozialcoaching konkrete Perspektiven eröffnet werden, wird der betroffene Mensch stabiler und sicherer im Hinblick auf seine Zukunft.

 

Diese individuelle Beratung und Betreuung auf professioneller Basis hilft betroffenen Menschen dabei, persönliche Ziele aktiv zu entwickeln und sie schrittweise zu erreichen, um das Leben so zu verändern, dass die eigene Steuerung wieder möglich wird.

 

 

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)


Wenn ich von einem Arbeitgeber mit dem betrieblichen Eingliederungsmanagement beauftragt werde, erarbeite ich zusammen mit dem Arbeitnehmer alle geeigneten, individuellen Möglichkeiten, die Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen und sie auch bei eventuell fortbestehenden, gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen langfristig zu sichern. Stimmt der Arbeitnehmer zu, werden alle Beteiligten eingebunden und die passgenauen Maßnahmen organisiert und umgesetzt. Meine langjährige Tätigkeit in diesem Bereich hat mir gezeigt, dass sich durch dieses Verfahren Eingliederungschancen erhöhen oder am Ende des Prozesses für alle Seiten zufriedenstellende Lösungen gefunden werden. Offenkundig wurde auch, dass die Mitarbeiter dem Verfahren mehr vertrauen, wenn ich als externer Berater eingeschaltet werde.

Letztlich profitieren vom betrieblichen Eingliederungsmanagement Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Krankenzeiten oder die Fluktuation können verringert werden. Qualifizierte Mitarbeiter werden besser an das Unternehmen angebunden. Dadurch werden die Qualität der Arbeit, die Arbeitszufriedenheit und am Ende auch der Erfolg des Unternehmens gesteigert.

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Das betriebliche Eingliederungsmanagement soll es Arbeitnehmern mit längeren Arbeitsunfähigkeitszeiten ermöglichen, frühzeitig in ihren Betrieb zurückzukehren. Dabei soll eine vorteilhafte Situation für alle Beteiligten geschaffen werden.

 

Wesentliches Merkmal des betrieblichen Eingliederungsmanagements ist die Vertraulichkeit. Das Verfahren unterliegt der Schweigepflicht. Zudem ist es freiwillig.

 

Gesetzlich geregelt ist es im §167 SGB 9 und seit 2004 ist das BEM verpflichtend für jeden Arbeitgeber.